Geschichten rund um Pferd und Hund

Archiv: März 2011

Braucht man eine Reithose?

Nein, im Prinzip nicht! Aber …..
Über die richtige Schutzkleidung beim Reiten habe ich ja bereits berichtet. Wie sieht es denn eigentlich mit dem Rest der Bekleidung, insbesondere mit der Reithose aus.
Die Reithose gehört ja mittlerweile zur Standardausstattung eines jeden Reiters. Insbesondere die Damen legen da größeren Wert drauf. Ist ja zugegebenermaßen auch eine modische Angelegenheit. Im Grunde ist die Reithose aber gar nicht zwingend notwendig. Wenn man eine „normale“ Hose hat, kann man diese ebenfalls benutzen. Achten sollte man allerdings auf die Innennähte. Wenn die zu dick sind kann es unangenehme Druckstellen oder sogar Entzündungen geben. Auch auf scharfe Kanten wie zum Beispiel bei den Ösen in Jeanshosen sollte man verstärkt achten. Die können nämlich den Sattel ganz schöne Kratzer bescheren. Bei einem sehr gepflegten und unter Umständen teurem Sattel kann das schon sehr ärgerlich sein. weiterlesen… »

Joggen mit Pferd und Hund

Der ein oder andere von Ihnen kennt die Geschichte vielleicht schon. Im Bereich Uedem gibt es eine Dame, die mit Ihrem Pferd und Ihrem Hund zusammen joggen geht. Sie haben mich schon richtig verstanden, die Dame joggt und der Hund und das Pferd laufen nebenher.
Im Grunde ja nicht viel Neues. Ich kenne viele Leute, denen das Joggen alleine zu langweilig ist und daher einen Joggingpartner haben. Mein Joggingpartner ist seit diesem Jahr unser Hund Bronco. Obwohl Bronco eigentlich nicht der optimale Joggingpartner ist. Denn wenn man zusammen joggt, sollte man schon die gleiche Kondition haben. Ich gebe ehrlich zu, dass Bronco da etwas mehr Puste hat als ich. Zum Glück ist er sehr geduldig mit mir und wartet regelmäßig auf mich. Meine Frau hat schon häufiger den Hund beim Reiten mitgenommen. Das ist (sofern der Hund gut erzogen ist und sich zu benehmen weiß) auch eine gute Lösung.
Mir ist allerdings von vielen Leuten bekannt, dass die sich etwas schwer tun mit Hund und Pferd gleichzeitig weiterlesen… »

Pferd durch Reitbeteiligungen finanzieren

Aus meiner Kindheit (ich bin Baujahr 1960) ist mir noch die ursprüngliche Form der Reitbeteiligungen bekannt. Damals handelte es sich beim Reitsport noch um eine recht elitäre Gesellschaft. Wer damals ein (oder mehrere) Pferde hielt, hatte es wahrlich nicht nötig auf den Pfennig zu achten. Reitbeteiligungen waren damals meist junge Mädchen, die sich in Ihrer Freizeit um das Pferd kümmerten (Putzen, Striegeln, Box misten, eben alles was so am Stall anfällt) und im Gegenzug das Pferd reiten durften. Das finde ich eine tolle Sache. So führt man junge Menschen sinnvoll an solch ein Hobby heran. Zum einen lernen Sie, dass ein Pferd nicht nur Freude und Spaß bereitet, sondern auch Arbeit verursacht und mit Verantwortung verbunden ist. Zum anderen müssen die Kinder nicht den Eltern mit einem teuren Hobby auf der Tasche liegen. Nicht jeder hat ja bekanntlich das nötige Kleingeld um seinem Kind jeden Wunsch von den Augen abzulesen.

Und wohin hat sich das Thema Reitbeteiligungen heute entwickelt? weiterlesen… »